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19.09.2025 BMW Motorrad, YAMAHA, Motorräder Müller, Motorradtouren

Ein Reisebericht: 15 Tagetour – Italien

15-Tage-Motorradtour durch Italien

 

Unser Reiseplan


20.09.2025          Anreisetag - Flug Leipzig - Rom
21.09.2025          Tourstart Richtung Abruzzen
22.09.2025          Nationalpark Majella
23.09.2025          Halbinsel Gargano – Region Apulien
24.09.2025          Region Basilikata - Potenza
25.09.2025          Parco Naturale di Gallipoli Cognato und Matera
26.09.2025          Nationalpark Sila
27.09.2025          Region Kalabrien / Polistena
28.09.2025          Nationalpark Aspromonte
29.09.2025          Region Kalabrien / Paola
30.09.2025          Nationalpark Pollino
01.10.2025         

Nationalpark Cilento / Amalfi Küste

02.10.2025         

Pompei

03.10.2025         

Parco Naturale die Monti Aurunci

04.10.2025         

Heimreise - Flug Rom - Leipzig

 

Kurze Reisebeschreibung


Unsere 15-tägige Motorradreise durch Italien wird ein Abenteuer voller Kontraste: von den kurvigen Straßen der Abruzzen über die Naturparks in Apulien, Basilikata und Kalabrien bis hin zu den atemberaubenden Strecken im Cilento und entlang der Amalfiküste.
 
Wir durchqueren wilde Berge, fahren durch tiefe Wälder und genießen spektakuläre Ausblicke – mal hoch oben auf einsamen Pässen, mal direkt am Meer entlang. Auf dem Rückweg erwarten uns die Cilento-Region und die traumhafte Amalfiküste mit ihrem mediterranen Flair.
 
Auf dieser Reise werden wir Kurve für Kurve unvergessliche Eindrücke sammeln, die italienische Lebensfreude genießen und lassen uns überraschen, welche kleinen Abenteuer am Straßenrand auf uns warten.
 
Sonne, Pässe, Meer und jede Menge Kurven – wir sind bereit für zwei Wochen Freiheit und unvergessliche Momente auf dem Bike und werden euch von unseren Erlebnissen zu berichten :)

 

18. September - Vorbereitungen

18.09.2025 - Vorbereitungen

Mit viel Fingerspitzengefühl haben wir die Anhänger mit den Motorrädern beladen.

18.09.2025 - Vorbereitungen

Alle Maschinen sind sorgfältig und sicher auf den Anhängern verzurrt, jede einzelne fest verankert, ...

18.09.2025 - Vorbereitungen

... und sie sind bereit für unserer Reise nach Italien – ohne jegliches Risiko.

18.09.2025 - Vorbereitungen

Es geht los - auf nach Italien! In zwei Tagen werden die Motorräder dann in Rom ihre Besitzer erwarten.


 

18. bis 20. September - Motorradtransfer nach Rom

Transport

Der Auftakt unserer Reise begann schon am 18. September. Die Motorräder wurden in Leipzig auf die Hänger verladen und für die lange Fahrt nach Italien gesichert. Jeder Handgriff saß, die Gurte wurden mehrfach kontrolliert – schließlich soll jedes Bike heil in Rom ankommen.
 
Die nächsten zwei Tage ging es dann quer durch Deutschland, über Österreich und weiter Richtung Süden. Kilometer für Kilometer rollten die Transportfahrzeuge gen Italien. Die Pausen waren kurz, gerade genug für Tankstopps, Kaffee und die Kontrolle der Ladung. Alles lief reibungslos, und mit jedem gefahrenen Kilometer wuchs die Vorfreude.
 
Schließlich erreichten wir Rom. Die Motorräder wurden vorsichtig entladen, kontrolliert und startklar gemacht. Der Anblick der glänzenden Maschinen weckte das bekannte Kribbeln: Jetzt ist wirklich alles vorbereitet für unsere große Tour. Ein gelungener Start – ab hier zählt nur noch Freiheit auf zwei Rädern!



 

20. September - Anreise nach Rom

Tag 1

Früh am Morgen begann für uns das Abenteuer: Treffpunkt am Flughafen Leipzig, wo die Aufregung spürbar war. Check-in, ein letzter Kaffee und dann ging es auch schon in die Luft – erst nach Frankfurt, dann weiter Richtung Rom. Der Flug verlief entspannt, und mit jedem Kilometer gen Süden stieg die Vorfreude auf die kommenden Tage.
 
In Rom angekommen, erwartete uns mediterranes Flair. Die Sonne schien, die Temperaturen passten perfekt, und ein erster Hauch von „La Dolce Vita“ lag in der Luft. Nach dem Transfer erreichten wir unser Hotel in Frascati, wo wir die Motorräder wiedersahen – frisch entladen und startklar.
 
Wir nutzten die Gelegenheit für eine kleine Vespa-Tour durch die Umgebung, andere entspannten einfach bei einem kühlen Getränk und ließen die Eindrücke sacken. Am Abend saßen wir gemütlich zusammen, stießen auf die bevorstehenden Etappen an und schmiedeten Pläne für die ersten Kilometer.
 
Ein gelungener Start: Alles lief reibungslos, die Stimmung war bestens – ab morgen heißt es endlich rauf auf die Bikes und rein ins Abenteuer!



 

21. September - Aufbruch in die Abruzzen

Tag 2

Heute ging es endlich los: Punkt neun Uhr ließen wir Frascati hinter uns und nahmen Kurs auf die Abruzzen. Die ersten Kilometer führten uns noch gemächlich durchs Latium, doch schon bald bogen wir auf kleinere Straßen ab – und da war sie, die erste Portion Kurvenspaß! Über den Monti Simbruini schlängelte sich die Strecke herrlich bergauf, mit jedem Höhenmeter wurde der Blick weiter und die Straßen leerer.
 
Oben am Passo Serra Sant’Antonio spürten wir zum ersten Mal richtig die Bergluft, frisch und klar. Ein kurzer Fotostopp, dann ging es wieder bergab Richtung Capistrello. Nach der Mittagsrast bei Avezzano wartete das Sulmona-Becken auf uns – weite Landschaft, eingerahmt von Bergen, perfekt zum Cruisen.
 
Die SR479 führte uns durch eine fast verwunschene Szenerie bis nach Scanno und weiter zum Lago di Barrea. Der See glitzerte im Sonnenlicht, und die Fahrt über den Passo Godi setzte dem Ganzen noch die Krone auf: traumhafte Kurven und ein Panorama zum Staunen.
 
Nach rund 260 Kilometern rollten wir am Abend ins Hotel Aqua Montis Resort****. Müde, aber mit einem breiten Grinsen – der perfekte Einstieg in unsere Tour!



 

22. September - Rundtour im Majella Nationalpark

Tag 3

Der erste volle Fahrtag in den Abruzzen startete mit Sonnenschein und bester Laune. Von Roccaraso aus schraubten wir uns gleich in die Höhe, vorbei an Pacentro, dessen alte Gemäuer schon von weitem beeindruckten. Kurz darauf überquerten wir den San-Leonardo-Pass – die ersten Kehren des Tages, und es sollten noch viele folgen.
 
Die Straßen führten uns rund um den Majella Nationalpark, eine herrliche Mischung aus engen Kurven, einsamen Abschnitten und immer wieder fantastischen Ausblicken. Besonders beeindruckend war der Stopp an der Einsiedelei Santo Spirito – ein stiller Ort mitten in den Felsen, der uns kurz innehalten ließ.
 
Später ging es hoch bis an die höchst befahrbare Stelle am Monte Amaro, knapp 1.900 Meter über dem Meer. Dort wehte ein kühler Wind, der uns noch einmal bewusst machte, wie hoch wir inzwischen waren. Nach der Pause schlängelten wir uns wieder hinunter, durch kleine Bergdörfer und vorbei am Sant’Angelo-See.
 
Am Nachmittag rollten wir über kleine Nebenstraßen zurück zum Hotel. Knapp 220 Kilometer voller Kurven, Pässe und Panoramen – ein Tag, der uns allen in Erinnerung bleiben wird. So macht Motorradfahren einfach glücklich!



 

23. September - Von den Abruzzen nach Apulien

Tag 4

Heute hieß es Abschied nehmen von den Abruzzen – aber nicht, ohne noch einmal kräftig die Kurven zu genießen. Schon kurz nach dem Start überquerten wir die Grenze nach Molise und schraubten uns über den Valico del Macerone hinunter nach Isernia. Eine alte Passstraße, die genau den richtigen Schwung für unseren Tag vorgab.
 
Weiter ging es Richtung Süden, vorbei am Nationalpark Matese. Die Landschaft wurde sanfter, die Straßen blieben spannend: enge Kehren wechselten sich mit schnellen Abschnitten ab. Ein echtes Highlight war unser Picknick auf dem Monte Sambuco – mitten in der Natur, mit weitem Blick und dem Gefühl von Freiheit pur.
 
Am Nachmittag erreichten wir die Tavoliere-Ebene in Apulien. Kilometerweit gerade Straßen, die sich wie ein Kontrastprogramm zu den Bergen anfühlten, führten uns bis nach San Severo. Doch das Beste kam zum Schluss: die Auffahrt in den Gargano-Nationalpark. Plötzlich wieder Kurven, Felsen, Wälder – ein perfekter Abschluss nach rund 255 Kilometern.
 
Oben in Monte Sant’Angelo wartete unser Hotel Palace Hotel San Michele****. Müde, aber glücklich ließen wir den Abend ausklingen.



 

24. September - Durch Apulien in die Basilikata

Tag 5

Früh am Morgen rollten wir von Monte Sant’Angelo hinab Richtung Küste. Mit weitem Blick über den Golf von Manfredonia starteten wir in den Tag, bevor uns die Straßen wieder durch die endlose Ebene von Tavoliere führten. Kilometerweit flaches Land – eine seltsame Ruhe nach den vielen Pässen der Vortage.
 
Doch bald änderte sich das Bild. Hinter Cerignola ließen wir Apulien hinter uns und tauchten ein in die Basilikata. Die Straßen wurden wieder kurviger, die Landschaft hügeliger. In Melfi legten wir einen Stopp ein – die mächtige Burg auf dem Vulkankegel thronte wie ein stiller Wächter über der Stadt.
 
Mittags hielten wir an den Kraterseen des Monte Vulture, ein idyllischer Platz mit überraschend viel Grün. Gestärkt ging es weiter über kleine Straßen, die sich durch Wälder und über Hochebenen wanden. Ein kurzer Halt in Muro Lucano – mit seiner Burg und den dicht an den Hang gebauten Häusern – machte den Nachmittag perfekt.
 
Schließlich erreichten wir Potenza und unser abgelegenes Hotel (Hotel Giubileo****) im Wald. Rund 260 Kilometer lagen hinter uns, voller Abwechslung zwischen Ebenen und Bergstrecken. Ein Fahrtag, der Lust auf mehr machte – und morgen wartet schon das nächste Highlight.



 

25. September - Rundtour nach Matera

Tag 6

Heute stand eine große Runde auf dem Programm – und sie hatte alles, was das Biker-Herz begehrt. Gleich am Morgen nahmen wir Kurs auf den Passo Croce dello Scrivano. Oben auf gut 1.100 Metern begrüßte uns die klare Bergluft, bevor es über kurvige Straßen weiterging Richtung Süden.
 
Ein erstes Highlight erwartete uns im Parco di Gallipoli Cognato: enge Kehren, Felsen und mittendrin die malerischen Dörfer Castelmezzano und Pietrapertosa, die wie Adlerhorste an den Bergen kleben. Ein kurzer Kaffeestopp dort war Pflicht – die Aussicht einfach unglaublich.
 
Danach führte uns die Route zu einem besonderen Ort: Craco, das verlassene Geisterdorf. Zwischen den Ruinen lag eine fast mystische Stimmung, die uns für einen Moment ganz still werden ließ. Wenig später rollten wir in Matera ein. Mit ihren in Fels gehauenen Häusern und der historischen Altstadt war sie ein echtes Highlight – ein Ort zum Staunen und Verweilen.
 
Am Nachmittag nahmen wir den Rückweg nach Potenza unter die Räder. Noch einmal schlängelten wir uns über kleine Sträßchen, durch sanfte Täler und über einsame Hügelkämme. Nach rund 280 Kilometern waren wir zurück im Hotel – erschöpft, aber voller Eindrücke. Ein Tag, den man nicht so schnell vergisst!



 

26. September - Auf nach Kalabrien

Tag 7

Heute hieß es Abschied nehmen von Potenza. Schon kurz nach dem Start ging es hinein in einen wahren Kurvenrausch – die SS92 forderte uns gleich am Morgen und ließ den Lenker kaum einmal gerade stehen. Über Anzi und Laurenzana rollten wir in stetem Auf und Ab durch die Berge, vorbei am Cotugno-Stausee, mit Kurs auf den Golf von Tarent (Ionisches Meer).
 
Die Landschaft veränderte sich spürbar: Aus den kühlen Bergen führte die Strecke hinab ins warme, fast mediterrane Flair Kalabriens. In Oriolo machten wir Halt und bestaunten die alte Burg aus dem 11. Jahrhundert, die hoch über dem Ort thront. Später, in Corigliano Calabro, wartete ein weiteres geschichtsträchtiges Highlight – das Castello Ducale mit seinen wuchtigen Mauern.
 
Doch das Schönste kam am Nachmittag: Die Auffahrt in den Sila-Nationalpark. Dichte Wälder, einsame Straßen und der Cecita-See begleiteten uns auf den letzten Kilometern, bevor wir San Giovanni in Fiore erreichten.
 
Nach knapp 300 Kilometern und rund sechs Stunden im Sattel waren wir geschafft, aber glücklich. Kalabrien hat uns mit offenen Armen empfangen!



 

27. September - Durch Kalabrien nach Polistena

Tag 8

Nach dem Start in San Giovanni in Fiore führte uns die Route noch einmal tief hinein in den Sila-Nationalpark. Schon am Ampollino-See, auf rund 1.400 Metern, spürten wir die frische Bergluft, während die Straße sich kurvig am Ufer entlangschlängelte. Hinter jeder Biegung eröffnete sich ein neues Panorama aus Wald, Wasser und Bergen.
 
Dann hieß es Abschied nehmen von der Höhe: Wir rollten hinunter bis an den Golf von Squillace. Die Sonne, das Meer und die salzige Luft bildeten einen perfekten Kontrast zum kühlen Morgen. Nach dem Mittag führte uns die Strecke wieder ins Landesinnere – vorbei an Wäldern, die sattgrün leuchteten, und durch kleine Orte wie Serra San Bruno, wo die Zeit fast stillzustehen schien.
 
Am Nachmittag erreichten wir Polistena, unser Ziel für die nächsten zwei Nächte. Etwa 250 Kilometer lagen hinter uns – voll mit Kurven, Abwechslung und Eindrücken, die Kalabrien in all seinen Facetten zeigen.
 
Ein Tag, an dem man spürte: Diese Region hat noch viel mehr zu bieten – und wir sind mittendrin!



 

28. September - Durch Kalabrien nach Polistena

Tag 9

Heute wartete der Aspromonte-Nationalpark auf uns – und der machte seinem Namen alle Ehre. Gleich am Morgen ging es über schmale Straßen durch dichte Wälder hinunter bis ans Ionische Meer. Die kleinen Orte unterwegs, allen voran Gerace mit seinem historischen Kern, wirkten wie Kulissen aus einer anderen Zeit.
 
Nach einem kurzen Stück an der Küste führte die Route wieder hinauf in die Berge. Kurve um Kurve schraubten wir uns höher, bis wir fast 1.900 Meter erreichten. Dort oben, am Fuße des Monte Montalto, wehte ein kühler Wind und wir genossen den Blick über ganz Kalabrien.
 
Der Nachmittag brachte noch einmal puren Fahrspaß: Über eine spektakuläre Küstenstraße fuhren wir nach Scilla, wo die kleine Burg über dem Meer thront. Ein kurzer Fotostopp, dann weiter entlang der Küste nach Bagnara Calabra. Von dort aus schlängelten wir uns wieder zurück ins Landesinnere und schließlich ins Hotel.
 
Rund 270 Kilometer voller Abwechslung, atemberaubender Ausblicke und endloser Kurven – ein Tag, der uns alle begeisterte. Aspromonte ist wild, ursprünglich und ein echtes Paradies für Biker!



 

29. September - Von Polistena nach Paola

Tag 10

Wir starteten den Tag in Polistena, mitten im Herzen Kalabriens, und nahmen zunächst wieder kleine Straßen durch den Aspromonte unter die Räder. Schon nach wenigen Kilometern wurde klar: Auch heute würde es nicht langweilig. Sanfte Kurven, dichte Wälder und kleine Ortschaften sorgten für Abwechslung. In Soriano Calabro legten wir einen kurzen Halt am Dominikanerkloster San Domenico ein – eine beeindruckende Anlage, die mit ihrer Geschichte und ruhigen Atmosphäre zum Innehalten einlud.
 
Von dort führte uns die Strecke weiter durch hügelige Landschaften in Richtung Küste. Am Angitola-Stausee machten wir eine kurze Pause, die Aussicht auf das glitzernde Wasser war herrlich. Wenig später erreichten wir Lamezia, wo wir zur Mittagszeit den wohlverdienten Stopp am Strand einlegten. Sonne im Gesicht, Meeresrauschen in den Ohren und dazu ein schneller Snack – der perfekte Kontrast zu den kurvenreichen Straßen am Vormittag.
 
Nach der Pause folgten wir der Küste nach Norden. Die Straßen führten uns durch den Bombarda-Park, eine hügelige Region mit weiten Blicken über das Land und immer wieder kleinen Dörfern am Wegesrand. Besonders schön war der Abstecher am Monte Cocuzzo, wo uns noch einmal eine Handvoll herrlicher Kurven erwartete – genau das, was wir Biker lieben.
 
Am späten Nachmittag rollten wir schließlich nach Paola ein. Rund 250 Kilometer lagen hinter uns, doch die Mischung aus Bergen, Meer und Kultur machte den Tag besonders abwechslungsreich. Kalabrien verabschiedete sich von uns auf die schönste Weise: mit Natur, Geschichte und einem Hauch Dolce Vita am Meer.



 

30. September - Durch den Pollino Nationalpark

Tag 11

Heute ging es von Paola aus wieder hinein ins Gebirge. Zunächst rollten wir noch entspannt die Küstenstraße entlang, bis Belvedere Marittimo. Doch schon bald führte uns die SP263 in die Berge – und damit mitten hinein in den Pollino Nationalpark. Kurve auf Kurve, dichter Wald, schroffe Felsen und weite Blicke – ein echtes Paradies für Motorradfahrer.
 
Am Passo dello Scalone erreichten wir die Höhe, bevor es durch enge Täler und vorbei am Fiume Lao weiterging. Die Straßen waren schmal, aber perfekt für unsere Maschinen. Nach dem Mittagessen führte die Route zurück Richtung Küste, und wir genossen das Gefühl, direkt am Wasser entlang zu fahren. Besonders die Strecke von Scalea bis Sapri, wo sich die Straße eng an die Felsen schmiegt, war ein echtes Highlight.
 
Ein Abstecher nach Maratea mit der großen Christusstatue durfte natürlich nicht fehlen – fast wie ein kleines Rio de Janeiro in Süditalien. Am späten Nachmittag erreichten wir Palinuro, unser Ziel.
 
Knapp 275 Kilometer lagen hinter uns, reich an Abwechslung und Fahrspaß. Der Pollino hat uns gezeigt, wie wild und schön Süditalien sein kann – ein unvergesslicher Tag.



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